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Chronik

Marie Juchacz, Gründerin der AWO

10.03.1966      

Gründung der Mütterschule durch die Frauengruppe der SPD, Vertretern des Bezirksverbandes der Arbeiterwohlfahrt (Herr Gussmann) und Vertretern der Stadt Dietzenbach (Bürgermeister Kocks)

Vorsitzende wurde Frau Charlotte Drechsel. Es wurden zunächst Koch- und Nähkurse, ein Schwangerschaftsgymnastikkurs, Säuglingspflege sowie Einzelveranstaltungen über Gesundheitsfragen geplant und im Laufe des Jahres durchgeführt. Ein besonderes Anliegen der Gründungsmitglieder waren Fahrten in die Uni-Klinik nach Frankfurt zur Krebsvorsorgeuntersuchung für Frauen.

 

1967                  

Anerkennung der Einrichtung durch das Hessische Sozialministerium

Zusätzliche neue Angebote: Kosmetik, Blumenstecken, häusliche Krankenpflege.

Die einzelnen Veranstaltungen beschäftigten sich mit der Bedeutung von Ehe und Familie oder waren fachärztliche Vorträge über Gesundheitsfragen.

 

1968                  

Einsatz der Wandermütterschule des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt in Dietzenbach, Steinheim und Mainflingen mit folgenden Kursen:

Die Frau als Gastgeberin, gesunde Lebensführung, kochen, häusliche Krankenpflege, Werken und Basteln, orthopädisches Turnen für Frauen und Rückbildungsgymnastik.

 

1969                  

Schwerpunkt der Arbeit sind Vorträge über Gesundheitsfragen. Neben den jetzt schon gefestigten Angeboten werden erstmals Kurse für Kinder angeboten, und zwar orthopädisches Kinderturnen und Kochkurse.

 

1970                  

Einzug der Elternschule in die Räumlichkeiten Wiesenstr. 9 in Dietzenbach

Neuer Schwerpunkt der Arbeit wird der familienpädagogische Bereich mit dem Thema: „Eltern werden ist nicht schwer - Eltern sein dagegen sehr!“ Eine Seminarreihe gibt Eltern Auskunft, Rat und Hilfe in Fragen der Kindererziehung.

 

1971                  

Herausgabe des 1. Programmheftes mit 12 Seiten der traditionellen Elternschulangeboten, hinzu kommen Einzelveranstaltungen über Schulkinder und die Problematik von Rauschgiftsucht und deren Bekämpfung.

Im Herbst wird die Elternschularbeit auf den Ort Mainflingen ausgedehnt. Frau Göpfert wird die neue Geschäftsführerin der Elternschule.

 

1972-74            

Einrichtung von Kursen zur Vorschulerziehung. Die Kinder werden an die Mengenlehre und frühkindliche Musikerziehung herangeführt.

 

1975                  

Eva Poetter, die Kursleiterin der Säuglingspflegekurse, übernimmt die pädagogische Leitung.

Es gibt neue Kurse für Kinder: Fotografieren, Judo, Holzbasteln und physikalische Versuche und Basteleien.

 

1976                  

Einrichtung von Spielkreisen für Eltern und Kinder zwischen drei und vier Jahren. Frau Poetter führt Beratungen in Sexualfragen durch.

Im Laufe des Jahres wurden 64 Kurse mit 1000 Teilnehmern durchgeführt.

 

1977                  

Frau Poetter verlässt die Elternschule - Als neues Angebot gibt es Turnen für Mutter und Kind.

 

1978                  

Erste Spielkreise für Dreijährige ohne Eltern - eine Vorstufe zum Kindergarten.

Es wurden insgesamt 1987 - 85 Kurse mit 1153 Personen durchgeführt.

 

1980                  

Frau Göpfert verlässt die Elternschule auf eigenen Wunsch. Neue Leiterin wird Hannelore Klingbeil, Grad. Sozialpädagogin

Die Trägerschaft der Einrichtung geht vom Bezirksverband auf den Kreisverband der  Arbeiterwohlfahrt, Offenbach Land e.V. über

Es werden Gesprächskreise zu Erziehungsfragen eingerichtet, ein Gesprächskreis für Alleinerziehende und zwei Kurse für lese- und rechtsschreibschwache Kinder. Für junge Eltern gibt es den Baby-Treff sowie Töpferkurse für Kinder und Erwachsene.

1980 gab es 127 Kurse mit 1392 Teilnehmern.

 Im Starkenburgring übernehmen wir die Trägerschaft für eine sozialpädagogische Schülerhilfe.             

Babytreff im Herbst 1980

Judo-Prüfung März 1980

Kinderturnen

neu ab Herbst 1980: Spielkreise für Kinder von 1 ½ - 3 Jahren mit ihren Müttern

Kinder lernen Töne hören, Koch und Backkurse für Kinder

 

1981                  

Erweiterung des Kursangebotes um folgende Kurse: Geburtsvorbereitung mit dem Partner, Selbstsicherheitstraining für Frauen, Gesprächskreis für Pflegeeltern, Spielkreise für Eltern und Kinder von 1-3 Jahren.

Ferner führte die Dipl. Psychologin B. Eichhorn kostenlose Einzelberatung durch.

Die Zahl der durchgeführten Kurse belief sich auf 166 mit 1530 Personen

Weihnachtsbacken

Weihnachtsfeier der Musikspielkreise und Flötenkurse Dezember 1981

 

1982                  

Aufbau der dezentralen Arbeit im Kreis Offenbach durch die ABM-Kraft Bettina Eichhorn.

In Dietzenbach als Sonderveranstaltung einen „Tag der offenen Tür“.

Gesamtzahl der Kurse: 215 und vier Einzelveranstaltungen, Gesamtteilnehmerzahl: 2126 Personen.

Tag der offenen Tür + Nähkurs für Jugendliche + ab Herbst 1982 Rock´n Roll Kurse mit Cherry und Marianne Stirnweiß im ev. Gemeindezentrum

 

1983                  

Weiterer Ausbau der dezentralen Familienbildungsarbeit in den Orten Dreieich, Heusenstamm, Hainburg und Neu-Isenburg.

Es werden insgesamt 20 Kurse mit 225 Teilnehmern gezählt.

In Dietzenbach ist der gesamte pädagogische Bereich der frühkindlichen Erziehung zum Schwerpunkt geworden.

Es wurden 260 Kurse und 20 Einzelveranstaltungen mit 2753 teilnehmenden Personen gezählt.

Wir übernehmen die Trägerschaft eines weiteren Hausaufgabenprojektes, diesmal im  alten Ortskern von Dietzenbach.

Nähkurs Dienstagnachmittag + Töpferkurs für Jugendliche + Flötengruppe + Musik-Spielkreise + Babytreff mit Kursleiterin Karin Ambrosius + neues Angebot: Puppenbasteln und Spielkreis für Kinder von 1-3 Jahren mit Ellen Ohnsorge + Laternenumzug der Spielkreise November 1983 + Töpferkurs für Kinder mit Anne Marie Eisenhut



1984                  

Weitere Zunahme des Interesses an unserer Arbeit, wir führen insgesamt 361 Kurse, davon 31 dezentral mit 3835 Personen durch.

Die dezentrale Elternschularbeit wird nun von einer neuen ABM-Kraft, Dipl. Politologin Erika Merte übernommen.

Für die große Zahl der Spielkreisleiterinnen wird eine Praxisberatung eingerichtet. Der Bedarf nach Spielkreisen mit Mutter und Kind nimmt derart zu, dass wir eine Drei-Zimmerwohnung für diese Aufgabe anmieten. Als familienpädagogische Sondermaßnahme werden zwei Mutter-Kind-Freizeiten in Laubach durchgeführt und zwei Kinderflohmärkte

 

1985                  

Durchführung von 348 Kursen und 33 Einzelveranstaltungen mit insgesamt 3850 Personen, davon 1914 Frauen, 1854 Kinder und 82 Männer.

Dezentral erfolgt eine Festigung unseres Kursangebotes. Wir führen 43 Kurse mit 403  Personen durch, eine neue ABM-Kraft Dipl. Pädagogin Birgit Winter übernimmt die Arbeit.

Wiederum gibt es zwei Mutter-Kind-Freizeiten, zwei Kinderflohmärkte und kostenlose Einzelberatung für Eltern.

                          

1986                  

20 jähriges Bestehen der Elternschule.

                          

1985/1986       


Kurse: Patchwork +Töpfern + Nähen für Kinder + Mutter-Kind-Turnen in der D.-B.-Schulturnhalle bei Frau Neidhardt

Mutter-Kind-Freizeit Herbst 1985

Treffen der Zwillingseltern Pfingsten 1986 in der Elternschule

Hausaufgabenhilfe im Starkenburgring - 5 Honorarmitarbeiterinnen: A. Schmidt, T. Cenquiz, L. Arnicke, A. Wiese, U. Matthei und Katarina Tebele (wurde als pädagogische Leiterin der Hausaufgabenhilfe im September 1986 verabschiedet)

August 1986 großes Straßenfest in der Wiesenstraße. (Feier des 20 jährigen Bestehens)

Stand auf dem Hessentag in Herborn (Erwachsenen- und Familienbildung der Arbeiterwohlfahrt) - Spielkreiskinder führen Kindertänze vor mit Rolf Kreuzer und Uschi Heller-Marinoske

November 1986 Laternenfest des Mutter-Kind-Spielkreis mit Frau Gaebel

Dezember 1986 Puppenausstellung in der Elternschule + Weihnachtsbacken für Kinder

 

1987

Februar 1987 Projektwoche an der Heinrich-Mann-Schule

April 1987 Flohmarkt im Sozialzentrum in Heusenstamm

August 1987 Fahrradausflug mit den Kursleiterinnen zur Tannenmühle + Zwillingselterntreffen mit Kindern in Heusenstamm

September 1987 Betriebsausflug in den Spessart

November 1987 Kinderkleiderflohmarkt in der Aue-Schule



 

1988

Januar 1988 Neujahrstreffen der Kursleiterinnen der Elternschule in Heusenstamm

Herbst 1988 Betriebsausflug der Elternschule zum Kloster Eberbach + Fahrradausflug mit den Kursleiterinnen durch den Frankfurter Stadtwald

 

1989

Januar 1989 Mutter-Kind-Freizeit in Laubach + Neujahrsfeier der Elternschule in Heusenstamm + Kreativausstellung in der Elternschule

Kurse: Vollwertkost für Kinder + PEKiP + kreativer Samstag mit Frau Eisenhut

deutsch-türkische Frauengruppe

Computerkurs für Frauen

türkisch-deutsche Frauengruppe

Februar: Babysitter-Führerscheinkurs - Übergabe der Urkunden durch   Bürgermeister Jürgen Heyer

Oktober 1989: Rolf Lang wird neuer Geschäftsführer für den Kreisverband Offenbach Land e.V.

 

2004

seit 15.06.2004 ist Hidir Karademir für den Kreisverband Offenbach Land e.V. als Migrationsberater tätig. Es wird eine Sprechstunde der Migrationsberatung im Kreishaus Dietzenbach eingeführt.

Projekt „Älter werden in Dietzenbach“, Seniorenarbeit für Migranten geleitet von Hidir Karademir

 

2008

November 2008: Gert Schmalenbach wird neuer Geschäftsführer des Kreisverbandes Offenbach Land e.V.

 

2009

März 2009 Doris Schallegger wird neue Mitarbeiterin in der Familienbildungsstätte.

 

2011                  

September 2011: Dirk Hartmann wird neuer Geschäftsführer des Kreisverbandes Offenbach Land e.V., der Kreisverband beschäftigt aktuell fünf Mitarbeiter und fünf Zivildienstleistende / Bundesfreiwillige

 

2012                  

Claudia Wagner wird neue Mitarbeiterin in der Familienbildungsstätte.

Angebote: Erste Hilfe am Kind, Erste Hilfe für Senioren, Migrationsberatung, Yoga für Schwangere, Rückbildungsyoga, PEKiP Prager Eltern Kind-Programm, Babysitter-Führerschein, Babysitter-Vermittlung, Babyturnen (12-30 Monate), Elterntreff mit Kleinkind 1-2 Jahre, Spielkreise für Kinder ab 2 Jahren, frühkindliche Musikerziehung, Flötenkurse - Anfänger, Töpfern für Kinder, Nähkurs für Kinder, Kinder basteln Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsplätzchen backen, Yoga für Kinder, Walderlebnisprojekte

Angebote für Erwachsene: Montag-Morgen-Yoga, Gymnastik zur Osteoporose Prävention, Wirbelsäulengymnastik, Fitness-Gymnastik, Rückenfit „30 plus“, Tai Chi, Tai Chi/ Qi Gong (Einführung), Qi Gong, Pilates, Seidenmalen am Wochenende, Nähkurs, Nordic Walking für Senioren, Yoga für Senioren

Projekt PAKKO „Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach“ startet im Mai 2012. Es wird von Frau Sarah Hohmann betreut.

Das Projekt „Newodrom“ (neuer Weg) zur Qualifikation von Roma und Sinti startet im Oktober 2012 bis 25 Jahren startet in den Räumen der AWO –Lernwerkstatt. Markus Angel und Martina Deierling betreuen das Projekt bis zum Ablauf am 31.12.2014

 

2013                  

neue Kurse werden von der Familienbildungsstätte aufgelegt

Start von mehreren Projekten im Rahmen von Toleranz fördern und Kompetenzen stärken. Darunter das Projekt Out OF, ein Bündnis gegen Homophobie und eine Beratungsstelle für homosexuelle Jugendliche

Am 09.11.2011 wird ein neuer Kreisvorstand gewählt. Neue Vorsitzende wird die Landtagsabgeordnete Ulrike Alex aus Dietzenbach. Die Stellvertreterinnen und Stellvertreter bleiben Uta Zapf (Dreieich), Peter Amrein (Dietzenbach), Ansgar Dittmar (Langen) und Tim Ruder (Langen). Als Kassierer bestätigt wurde Günter Nüsperling (Obertshausen) . Als weiterer Kassierer wurde Thomas Hegen (Heusenstamm) gewählt.

 

2014                  

Im Januar 2014 stellt die AWO mit Sarah Hohmann eine Verbandsreferentin ein. Sie kümmert sich um die Weiterentwicklung des Verbandes nach innen und nach außen.

Im Februar 2014 eröffnet das AWO Krippenhaus Herzenskinder in Rödermark-Oberroden seine Pforten. Die Einrichtung hat drei Gruppen. Leiterinnen werden Evelyn Spenna und Jasmin Scharf.

Am 15.09.2014 wird die erste Position im neu entwickelten Organigramm neu besetzt. Dies beinhaltet die Einführung einer mittleren Führungsebene. Frau Christiane Hachmann Fachbereichsleiterin für den Bereich „Kinder und Jugend“           

Die Stadt Dietzenbach verkauft die Liegenschaft Wiesenstaße 9-11 – und damit die Heimat der Kreisgeschäftsstelle und der Familienbildungsstätte an einen privaten Investor. Die AWO kann jedoch mit dem neuen Eigentümer einen neuen Mietvertrag abschließen. Es werden umfassende Renovierungsmaßnahmen vorgenommen.

Die Gemeine Egelsbach und der AWO KV Offenbach Land e.V. unterzeichnen im November 2014 einen Vertrag, der die AWO mit dem Betrieb der Kita Unterm Dorf (Projektname) beauftragt. Die Einrichtung hat sechs Gruppen – drei davon sind für Kinder unter drei Jahren. Leiter wird Dirk Cezanne.

Im Oktober 2014 nimmt das Projekt JuVista seine Arbeit auf. Projektleiter wird John Kannamkulam. Im Rahmen der 3-jährigen Förderung für gemeinwesenorientierte Projekte im Bundesgebiet durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), wird das neue Projekt „JuViSta-junge Vielfalt findet Stadt.“, zur Stärkung ehrenamtlichen Engagements von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in gleich drei Städten des Kreis Offenbach von 2015 bis 2017 durchgeführt, nämlich in Dietzenbach, Langen und Mühlheim. Gemeinsame Träger des Projekts sind das Deutsch-Türkische Forum Stadt und Kreis Offenbach e.V. und der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Offenbach Land e.V..  Die Jugendförderung des Kreis Offenbach hat die Koordination inne. Im Modellprojekt „JuViSta“ sollen vorrangig, aber nicht ausschließlich Jugendliche mit Migrationshintergrund zwischen 14 und 21 Jahren ein 1-jähriges Seminarprogramm mit Praktika in Vereinen und Organisationen durchlaufen, um die örtlichen Strukturen der ehrenamtlichen Arbeit in Dietzenbach, Langen und Mühlheim kennenzulernen und aktiv mitzuarbeiten oder eigene soziale Projekte nach Möglichkeit zu entwickeln.

 

2015                  

Im Juli 2015 öffnet die KiTa Unterm Dorf erstmals ihre Pforten. Sie wird zur offiziellen Eröffnungsfeier am 18.06.2016 in AWO-KiTa Zauberbaum umbenannt.

Im Juli 2015 nimmt wird das Projekt Demokratie Leben! gestartet. Hierzu wurden drei halbe Stellen eingerichtet. Projektschwerpunkte sind der Kreis Offenbach ohne Dietzenbach (Frau Sarah Hohmann), die Stadt Langen (Herr Marco Fatfat) und die Kreisstand Dietzenbach (Frau Sabine Ehret). Bundesweit werden 218 Kommunen im Rahmen des vom Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend aufgelegten Programms „Demokratie leben!“ gefördert. Das Programm läuft bis 2019 und stellt jährlich bis zu 55.000 Euro zur Verfügung pro Projekt zur Verfügung. Diese Mittel sollen in Projekten umgesetzt werden, die der Demokratieförderung und dem Kampf gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit auf lokaler Ebene dienen.

Im September 2015 wird die AWO vom Kreis Offenbach damit beauftragt, die Stadt Dietzenbach in der Betreuung von Flüchtlingen zu unterstützen. Hierzu wird eine Stelle eingerichtet und mit Frau Kerstin Eibach besetzt. Die übernahm auch die Teamleitung.

Im November übernimmt die AWO auch die Flüchtlingsbetreuung in Heusenstamm. Teamleiter wird Herr Hans Jürgen Schwald.

Die AWO beschäftig inzwischen rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fünf davon leisten einen Bundesfreiwilligendienst.

Im September 2015 übernimmt die AWO die Hausaufgabenhilfe an der Sternthalerschule in Dietzenbach.

Die Hausaufgabenhilfe der Astrid-Lindgren-Schule in Dietzenbach wird an den Förderverein der Schule übergeben.


 
2016                  

Zum 01.01.2016 wird die AWO von der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mit dem Betrieb zweier Schulbuslinien in Dietzenbach beauftragt. Hierfür werden zwei Kleinbusse mit 9 Sitzen eingesetzt.

Im März 2016 übernimmt die AWO die Trägerschaft der AWO-KiTa „Unterm-Dorf“ (später Zauberbaum) nachdem das Land Hessen die bestehende Vereinbarung zum Betrieb der Einrichtung (unter der Trägerschaft der Gemeinde Egelsbach) für nicht zulässig erklärt hat.

Zum 01.03.2016 übernimmt die AWO die Betreuung von Flüchtlingen in der Stadt Mühlheim.

Am 01.03.2016 stellt die AWO mit Christine Seißler eine stellvertretende Geschäftsführung ein.

Am 01.05.2016 wird Lars Bothe der Fachbereichsleiter für die „Sozialen Dienste“

Am 05.05.2016 entscheidet der Magistrat der Stadt Langen, die AWO mit dem Aufbau einer fünfgruppigen KiTa auf dem Gelände des DRK in der Frankfurter Straße zu beauftragen. Bauherr ist die Domizilium Unternehmensgruppe.           

Im August 2016 beauftragt die Stadt Offenbach am Main die AWO mit der Umsetzung des Projektes Demokratie Leben!

Im September 2016 beauftragt die Stadt Heusenstamm die AWO mit der Umsetzung des Projektes Demokratie Leben!

Am 01.11.2016 wird Ana Waldow neue Fachbereichsleiterin Kinder und Jugend. Die AWO hat damit die Umsetzung der Einführung einer mittleren Führungsebene in Gestalt von vier Fachbereichsleitungen abgeschlossen.

 

2017                  

Im Februar 2017 übernimmt Julia Jentsch die Leitung der KiTa Herzenskinder in Rödermark.

Heike Winkenbach wird Leiterin der KiTa Zauberbaum in Egelsbach.

Im August 2017 beauftragt die Stadt Neu-Isenburg die AWO mit der Umsetzung des Projektes Demokratie Leben!

Patrik Zimmer wird neuer Verbandsreferent